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Über 30 DIN 5008 konforme Briefvorlagen für alle Bereiche des Geschäftsalltags – kostenlos und sofort einsatzbereit.
Finanzbuchhaltung (FIBU)
Hinter einer allgemeinen Anfrage steckt die Intention, Informationen von einem potenziellen Geschäftspartner für eventuelle zukünftige Kooperationen anzufordern. Z.B. die Anfrage an ein Unternehmen, Informationsmaterial zum angebotenen Portfolio zukommen zu lassen.
In der Regel beinhaltet ein Anfragebrief die Bitte um Zusendung eines spezifischen Angebots. Der Kaufinteressent kann Anfragen an unterschiedliche Unternehmen schicken, um das für ihn günstigste und zweckmäßigste Angebot zu wählen.
Ein Kostenvoranschlag ist eine ungefähre Berechnung (Schriftform) der entstehenden Kosten für die Herstellung eines Werkes (Produkt oder Dienstleistung). Ziel ist es, dem Kunden eine ungefähre Vorstellung über die Auftragskosten zu vermitteln.
Ein Angebot (auch Offerte genannt) ist eine auf einen Vertragsabschluss gerichtete empfangsbedürftige Willenserklärung, die alle wesentlichen Elemente zum Vertrag enthält. Durch das Angebot einer Partei und die Annahme durch die Gegenpartei kommt ein Kaufvertrag zustande.
Eine Bestellung ist entweder die Annahme eines Lieferantenangebotes oder eine selbstständig getätigte Aufforderung an einen Lieferanten, eine Warenlieferung durchzuführen. Eine Bestellung kann sich auch auf Dienstleistungen beziehen.
Die Auftragsbestätigung ist im allgemeinen Geschäftsverkehr ein Dokument des Verkäufers an den Käufer, das die Information über die Annahme eines Auftrags übermittelt. Mit der Auftragsbestätigung wird oftmals ein Kaufvertrag abgeschlossen.
Ein Lieferschein fällt in die Kategorie Warenbegleitpapier und stellt ein Dokument dar, welches über die gelieferten Waren Auskunft gibt, oft verbunden mit einer Empfangsbestätigung. Dies erleichtert sowohl die Warenannahme als auch die Wareneingangskontrolle.
Ein Kunde hat das Recht, einen online gekauften Artikel oder eine Dienstleistung mittels eines Widerrufsformulars zu widerrufen. Zuvor muss er durch den Verkäufer über sein Widerrufsrecht mittels einer Widerrufsbelehrung informiert werden.
Seit dem 13.06.2014 gilt europaweit ein neues Widerrufsrecht. Dieses beinhaltet auch die Bereitstellung eines Widerrufsformulars für den Kunden durch den Unternehmer. Verbraucher haben die Wahl, das bereitgestellte Formular zu nutzen oder auf eine andere eindeutige Weise zu widerrufen.
Eine Reklamation oder auch Mängelrüge ist ein Ausdruck von Unzufriedenheit mit einem Produkt oder einer erbrachten Dienstleistung durch den Käufer. Die Reklamation kann auch als die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen definiert werden.
Eine Rechnung (Faktura) ist ein Vertriebsbeleg in Form eines Briefs, den der Lieferant an den Kunden adressiert. Sie beinhaltet ein Verzeichnis der Kostenpositionen aller gelieferten Waren und erbrachten Dienstleistungen mit der Aufforderung, diese innerhalb einer Frist zu bezahlen.
Der Begriff Mahnung ist äquivalent zur Bezeichnung Zahlungserinnerung. Prinzipiell geht es um die Erinnerung und gleichzeitige Einforderung der Schuld eines Schuldners gegenüber einem Gläubiger in Form eines Briefs.
Die 2. Mahnung geht über die eigentliche Zahlungserinnerung hinaus und charakterisiert die zweite Phase in einem Mahnprozess. In diesem Brief werden dem Schuldner auf den bereits fälligen Betrag Verzugszinsen angerechnet, falls er die fällige Forderung nicht innerhalb einer definierten Frist begleicht.
Die 3. Mahnung stellt die letzte Alternative zur Zahlung der Schulden vor dem Mahnbescheid dar. In diesem Brief hat der Schuldner mit Konsequenzen im Sinne eines Gerichtsverfahrens zu rechnen, falls er die fällige Summe nicht innerhalb einer festgelegten Frist begleicht.
Der Mahnbescheid ist eine vom Gericht angeordnete Aufforderung in Form eines Briefs, eine fällige Zahlung zu leisten. Der Widerspruch gegen Mahnbescheid ist ein Dokument, das Widerspruch gegen diese gerichtliche Zahlungsaufforderung erhebt.
Firma
In jedem Unternehmen gehören Geschäftsbriefe zum gewerblichen Alltag. Nutzen Sie diese Vorlage mit allen Komponenten eines DIN 5008 konformen Dokumentes als Basis für einen allgemeinen Geschäftsbrief (Blanko).
Mit dem Begriff Umfirmierung wird die Änderung der Firma (Handelsname) bezeichnet. Oftmals wird dabei ebenfalls die Rechtsform des Unternehmens verändert. Die eigentliche Namensänderung stellt die einfache Form der Umfirmierung dar.
Die Information über die Änderung der Adresse einer Firma findet im Allgemeinen schriftlich mittels einer Adressänderung statt. Um zu vermeiden, dass wichtige Geschäftsbriefe verspätet oder möglicherweise gar nicht ankommen, stellen wir das Muster kostenfrei bereit.
Kennen Sie die Situation, einen Kollegen oder Geschäftspartner zu einem Geschäftsessen einzuladen? Ein derartiges Essen kann unterschiedlichen Zwecken dienen: Marketing, bestehende Kontakte pflegen, Geschäftskontakte aufbauen usw. Um die Kosten von der Steuer absetzen zu können, ist ein Bewirtungsbeleg Voraussetzung.
Eine Datenschutzerklärung (Privacy Policy) beschreibt Maßnahmen, die sich auf die Sicherheit und den Schutz von personenbezogenen Daten zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte (Privatsphäre) beziehen. Allgemein geht es um den Schutz vor unberechtigtem Zugriff auf personenbezogene Daten.
Bewerbung
Von einer Stellenausschreibung ist die Rede, wenn eine zu besetzende Stelle ausgeschrieben wird. Dabei gilt es jene Personen herauszufiltern, die sowohl von ihrer Qualifikation als auch vom Charakter auf die vakante Stelle möglichst gut passen.
Oftmals wird das Thema „Eingangsbestätigung einer Bewerbung" durch die Unternehmen nicht ernst genommen. Verwenden Sie das Muster der Eingangsbestätigung und informieren Sie Bewerber zeitnah über den Eingang ihrer Unterlagen.
Eine Einladung zum Vorstellungsgespräch ist ein Dokument, welches die Information enthält, dass die Entscheidung des Arbeitgebers bezüglich einer Einladung des potenziellen Arbeitnehmers positiv ausgefallen ist.
Ein Absageschreiben gibt Auskunft darüber, dass ein Bewerber dem Anforderungsprofil der Stellenausschreibung nicht entspricht. Dementsprechend wird dem Interessenten signalisiert, dass er nicht zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen wird.
Der Fachausdruck Absageschreiben kommt oftmals nach Vorstellungsgesprächen vor. Der Inhalt eines solchen Schreibens ist die Mitteilung, dass dem Bewerber nach dem Vorstellungsgespräch kein Angebot einer Zusammenarbeit unterbreitet wird.
Eine Zusage auf eine Bewerbung geht in der Regel nur an den Bewerber, der unter allen Bewerbern den besten Eindruck hinterlassen hat und gut auf die Stelle zu passen scheint. Die Bewerbungszusage stellt die letzte Phase in einem Bewerbungsprozess dar.
Mitarbeiter
Interne Kommunikationsvorlage für kurze Mitteilungen und Notizen zwischen Mitarbeitern und Abteilungen. Strukturiert und übersichtlich nach DIN 5008.
Vorlage zur schnellen und strukturierten Erfassung von Telefonaten und weitergeleiteten Nachrichten. Vermeidet Informationsverlust in der betrieblichen Kommunikation.
Vorlage für eine Vertraulichkeitsvereinbarung zum Schutz sensibler Geschäftsinformationen zwischen Unternehmen und Geschäftspartnern oder Mitarbeitern.
Vorlage für eine einseitige Erklärung zur Wahrung der Vertraulichkeit in Geschäftsbeziehungen. Schützt sensible Unternehmensinformationen bei der Zusammenarbeit mit externen Partnern.
Vorlage zur Regelung der privaten Internetnutzung am Arbeitsplatz – Genehmigung. Schafft klare rechtliche Rahmenbedingungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Vorlage zur Regelung der privaten Internetnutzung am Arbeitsplatz – Verbot. Definiert klare Verhaltensregeln und schützt das Unternehmen vor rechtlichen Konsequenzen.